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<meta name="description" Content="Bei den Hanseaten ist das aber zweitrangig — im Fokus steht ein Heimsieg gegen den VfL. , ">
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<pre>Von den Spielern wurde die Abfuhr vielmehr als ein Ordnungsgong verstanden: Bei den jüngsten Siegen gegen den SVS und Duisburg hatte sich das Team prompt wieder in alter Stärke präsentiert.  <p> Ein Auswärtssieg in Hamburg war den Dresdnern allerdings schon in jenen goldenen Zeiten nie geglückt — und mit einem solchen dürfte sicher auch dieses Mal eher nicht zu rechnen sein.  <p>  Bei den Hanseaten ist das aber zweitrangig — im Fokus steht ein Heimsieg gegen den VfL. <p> Marcel Gaus hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Gelbsperre wieder in den Kader zurück. Bei den Bielefeldern stehen wie gehabt Baboucarr Gaye (Handbruch), Sören Brandy (Muskelfaserriss) und Allan Dantas (Knöchelverletzung) nicht zur Verfügung. <p>  Sehr viel Zeit bleibt dem neuen Trainer allerdings nicht, um die bösen Geister aus dem Ronhof zu vertreiben: Der Ex-Schanzer machte sich am Mittwoch zum allerersten Mal ans Werk.  </pre>


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<pre>Womöglich war aber der 4:1-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Regensburg ein Wendepunkt. Dieses Mal stimmte bei den Rothosen die Bilanz von Aufwand und Ertrag.  <p> Allerdings war die Rheinland-Metropole für die Ostwestfalen in den vergangenen Jahren kein gutes Pflaster. Von ihren bislang 16 Auftritten in Düsseldorf konnten sie gerade einmal zwei für sich entscheiden (drei Unentschieden und elf Niederlagen).  <p>  Hatte es der FC Magdeburg in der Hinrunde gerade einmal auf elf Zähler gebracht, haben die Sachsen in der Rückrunde nur sechs Partien benötigt, um ebenso viele Punkte einzufahren. <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hat das Team im ersten Saisondrittel stark gespielt. Mit ihren bislang 18 Toren stellen die Braunschweiger derzeit gemeinsam mit dem FC Union Berlin den stärksten Angriff der Liga. Einen großen Anteil am starken Saisonstart hat Angreifer Dominik Kumbela, der mit seinen sechs Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams ist. <p>  Dennoch hat der erlösende Sieg in der letzten Runde selbstredend erst einmal nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt; da der Vorsprung auf den Tabellenplatz 16 lediglich vier Zähler beträgt, darf sich die Spielvereinigung auch in den kommenden Wochen nicht allzu viele Fehltritte erlauben.  </pre> 


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<pre> Video: Eintracht Braunschweig feiert sein Meister-Jubiläum – in der Saison 1966/1967 gewann der Klub seinen ersten und einzigen Meistertitel. (Quelle: YouTube/Mr11880btsv)  <p> In den letzten Wochen ist allerdings Sand ins Getriebe der Franken gekommen. Die Spielvereinigung konnte in den jüngsten sieben Ligaspielen lediglich einen einzigen Sieg einfahren. Insbesondere die blutleere Vorstellung bei der 0:1-Pleite gegen Fix-Absteiger KSC hat Radoki sauer gemacht.  <p>  Bei insgesamt nur noch sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone können sich die Dresdener einen weiteren Rückschlag gegen Bochum im Grunde nicht erlauben. <p>  Erst die Einwechslung von Alexandru Maxim zur zweiten Halbzeit brachte den Unterschied. Der Rumäne zeigte auch gleich, warum er der Hoffnungsträger für die Stuttgarter sein soll. <p>  Die Auswärtsbilanz der vergangenen Spielzeit ist in jedem Falle kein gutes Omen für einen Auswärtsdreier in Dresden.  </pre>


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<pre> Damit wären die Grundvoraussetzungen für den ersten Liga-Heimsieg seit dem 25.1(2:0 gegen Ingolstadt) geschaffen.  <p> So konnten die Franken in den vergangenen drei Begegnungen nur noch vier Zähler einfahren und stehen daher im Heimspiel gegen Bochum durchaus unter Druck.   <p> Somit dürfte sich der Spannungsbogen für beide Klubs in der Rückrunde in überschaubaren Grenzen halten — denn weder nach oben noch nach unten dürfte sowohl für die Fortuna als auch für den SVS nur noch recht wenig gehen. <p>  Wir erwarten daher, dass Dynamo Dresden seine qualitative Überlegenheit ausspielt und tippen auf einen Auswärtssieg der Schwarz-Gelben.  <p> Mit einem knappen und ebenso glücklichen 1:0-Sieg beim Liga-Schlusslicht Karlsruher SC endete für die Heidenheimer am vergangenen Wochenende eine echte Durststrecke von acht Auftritten ohne einen Dreier (vier Unentschieden und vier Niederlagen).  </pre>


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<pre> Beide Mannschaften haben bislang sieben hohe Ballgewinne verzeichnet, was ligaweit nur von Hannover 96 unterboten wird.  <p> Da die Erzgebirgler letztmals vor über 340 Spielminuten ein Tor erzielten, muten diese Überlegungen sogar zielversprechend vielversprechend an — zumal auch die langjährige Relegationsstatistik noch immer für das bessere Ende des (noch) unterklassigen Herausforderers spricht.  <p>  Dann nämlich treffen die Traditonsvereine auf dem Betzenberg in einem direkten Duell aufeinander, das für die Zukunft beider Kontrahenten von maßgeblicher Bedeutung ist. Schweben doch fünf Spieltage vor Saisonende sowohl die Pfälzer als auch die Oberbayern in akuter Abstiegsgefar. <p>  Nur eine Woche vor der Niederlage in fürth hatten sie sich in der ersten Runde des DFB-Pokals nach einer sehr starken Leistung dem Bundesligisten FC Ingolstadt 04 erst im Elfmeterschießen mit 7:8 geschlagen geben müssen.  <p> Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage glaubte sich Dynamo Dresden auf bestem Wege, endgültig zum Spitzentrio der Bundesliga aufschließen zu können. Die unerwartete Pleite gegen St. Pauli setzt den Aufsteiger vor dem Duell mit den 96ern nun allerdings unter Druck, zumal Dynamo in den vergangenen Heimspielen nicht mehr überzeugen konnte.  </pre>


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